Studie: Kommunale Nachhaltigkeitssteuerung

Beim UN-Jubiläumsgipfel "Rio+20" Mitte Juni gilt den Städten als einem der sieben Kernthemen besondere Aufmerksamkeit. Städte werden trotz ihrer großen Herausforderungen als "Ideenzentren" angesehen, die Wohlstand und Arbeit sichern sollen, ohne die natürlichen Lebensgrundlagen in Gefahr zu bringen. Nachhaltige Entwicklung bedeutet, Ökonomie, Ökologie und soziale Ziele ausgewogen und mit langfristiger Perspektive zu verfolgen. Wie weit sind dabei deutsche Kommunen? Welche Methoden wendet die Kommunalverwaltung an, um Nachhaltigkeit umzusetzen?

Fest steht, Nachhaltigkeit ist in der deutschen Kommunalverwaltung angekommen: 85 Prozent der Kommunen geben an, das Thema sei wichtig bzw. sehr wichtig und nachhaltiges Handeln habe in den letzten Jahren in ihren Kommunen an Bedeutung gewonnen. Doch es scheint noch Verbesserungspotenzial zu bestehen, denn in über der Hälfte der Fälle bewerten die Kommunen ihr eigenes Nachhaltigkeitsmanagement verglichen mit anderen nur mit der Note Drei oder schlechter. Worin dieses Verbesserungspotenzial liegt und wie sich kommunale Nachhaltigkeitssteuerung derzeit in der Praxis darstellt, wurde in der deutschlandweit erstmaligen Studie "Kommunale Nachhaltigkeitssteuerung - Umsetzungstand bei großen Städten und Landkreisen"  in einer Kooperation des Institut für den öffentlichen Sektor e.V. mit der Stadt Freiburg i. Br. sowie der Leuphana Universität Lüneburg untersucht.

Die Studie kann über die nebenstehende Navigation heruntergeladen bzw. über das Kontaktformular als Printversion bestellt werden.

 

Download Studie
Weitere Dokumente zur Studie
Weiterführende Informationen